A | ABSENZEN & ENTSCHULDIGUNGEN Entschuldbar sind u. a. Krankheit, Unfall sowie Fest‑ und Traueranlässe im Familienkreis. Abwesenheiten wegen Krankheit/Unfall sind vor Unterrichtsbeginn der Klassenlehrperson zu melden; fehlt ein Kind 15 Minuten nach Beginn, meldet sich die Lehrperson bei den Eltern.
Jokertage: Pro Schuljahr sind maximal zwei Jokertage möglich. Sie zählen immer als ganze Tage, sind nicht teilbar und weder übertrag‑ noch kumulierbar; Meldung spätestens zwei Arbeitstage im Voraus via Escola. Verpasster Stoff und Bewertungen werden nachgeholt.
Dispensationen Bis 1 Tag entscheidet die Klassenlehrperson (Gesuch im Voraus via Escola). Für 2–5 Tage entscheidet die Schulleitung (Gesuch eine Woche vorher). Über fünf Tage entscheidet die Geschäftsleitung; Gesuch spätestens zehn Schultage vor dem Ereignis.
Zeugniseinträge & Sanktionen Alle Absenzen erscheinen im Zeugnis als entschuldigt oder unentschuldigt. Nicht bewilligte Absenzen werden gemahnt und können eine Verzeigung durch die Schulbehörde nach sich ziehen.
AMT FÜR VOLKSSCHULE THURGAU Das Amt für Volksschule des Kantons Thurgau ist in die Abteilungen Schulqualität, Finanzen, Schulunterstützung sowie Schulpsychologie und Logopädie gegliedert. Über die verschiedenen Angebote informieren Sie sich auf der Homepage des Amtes. |
B | BEURTEILUNG Unsere Beurteilung soll Kinder stärken. Wir arbeiten fair, transparent und mit verschiedenen Beurteilungsformen, damit jedes Kind an seinen individuellen Lernschritten wachsen kann. Fehler gehören selbstverständlich dazu und sind wertvolle Hinweise. BEURTEILUNGSKULTUR Wir verfolgen eine gemeinsame, klare Haltung: Lernziele, Kriterien und Erwartungen sollen verständlich sein – für Kinder wie auch für Eltern. So entsteht Verlässlichkeit im gesamten Schulteam. BIBLIOTHEK Die Primarschule Hüttwilen führt eine eigene Bibliothek. Jede Klasse geht mindestens 1x pro Woche in die Bibliothek. Bücher dürfen ausgeliehen werden. Bücherwünsche nehmen wir gerne entgegen. BILDUNGSZIELE Kindergarten und Primarschule fördern zusammen mit dem Elternhaus die individuellen, geistigen, musischen und körperlichen Fähigkeiten. Ziel ist selbstständiges und verantwortungsvolles Handeln in der Gemeinschaft. BLOCKZEITEN Im Kanton Thurgau und somit auch an der Primarschule Hüttwilen gelten die Blockzeiten von 08.15 h - 11.45 h. Die Stundenplan-Lektionen können davon abweichen. |
D | DISPENS Manchmal ist es sinnvoll, dass ein Kind aus wichtigen Gründen nicht am Unterricht teilnimmt. Damit wir gemeinsam gut planen können, braucht es eine vorherige Bewilligung. Je nach Dauer entscheidet die Lehrperson, die Schulleitung oder die Behörde.
DISPENSGESUCH / DISPENSFORMULAR Das Formular hilft Eltern, ein Gesuch einfach und vollständig einzureichen. So können wir schnell beurteilen, wie wir das Kind bestmöglich unterstützen und wie es versäumten Lernstoff nachholt.
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E | ELEKTRONISCHE GERÄTE Unser Ziel ist ein ruhiges, fokussiertes Lernumfeld. Deshalb bleiben private Geräte wie Handys oder Smartwatches ausgeschaltet im Rucksack oder möglichst zu Hause. Im Unterricht nutzen wir digitale Medien bewusst und altersgerecht. ELTERNBEITRÄGE Für obligatorische Schulveranstaltungen dürfen Schulgemeinden maximal 22 Franken pro Tag erheben. Wir nutzen diesen Rahmen sorgfältig und mit Blick auf die Familien. ESCOLA‑APP Die Escola-App bildet der primäre Kanal für Absenzmeldungen, Dispensationen, Fahrpläne und Elternkommunikation. |
F | FEHLERKULTUR Wir leben eine positive Fehlerkultur: Fehler sind Lernchancen und Teil jedes Entwicklungsprozesses. Sie zeigen uns, wo ein Kind gerade steht – und wohin es wachsen kann. FINKENSACK / HAUSSCHUHE Im Schulzimmer werden Hausschuhe getragen; bei Nichtgebrauch werden sie im Finkensack aufbewahrt. |
H | HAFTPFLICHT & DIEBSTAHL Die Betriebshaftpflicht der Schule deckt Personen‑, Sach‑ und Vermögensschäden gegenüber externen Dritten. Nicht gedeckt sind Schäden zwischen Lernenden, gegenüber Lehrpersonen oder an Schulanlagen durch Lernende; eine private Haftpflicht wird empfohlen. Mitgebrachtes persönliches Material ist auf eigenes Risiko. HAUSSCHUHE / FINKENSACK Im Schulzimmer werden Hausschuhe getragen; bei Nichtgebrauch werden sie im Finkensack aufbewahrt. |
J | JOKERTAGE Jedes Kind hat pro Schuljahr zwei flexible Tage zur Verfügung, die ohne Begründung genutzt werden können. Eine frühzeitige Meldung über Escola ermöglicht eine gute Planung auf beiden Seiten.
> siehe Absenzen |
K | KINDERGARTEN-EINTRITT Der Eintritt in den Kindergarten erfolgt mit vier Jahren; Stichtag ist der 31. Juli.
I.d.R. erhalen die Eltern der zukünftigen Kindergartenkinder im Dezember vor dem Kindergarteneintritt eine schriftliche Anmeldung, worauf die Personalien erfasst werden. Eine allfällige Rückstellung um ein Jahr können die Eltern auf demselben Formular für beantragen. Im darauffolgenden Jahr ist dann das entsprechende Kind direkt angemeldet und eine erneute Erfragung erfolt nicht noch einmal. Die Personalien werden mit dem Versand der ersten Formulars erfasst. KONFLIKTLÖSUNG Wir setzen auf respektvollen Dialog und auf Strategien, die Kinder befähigen, Konflikte selbständig und friedlich zu lösen. Grundhaltung: respektvoll, gewaltfrei, lösungsorientiert. Grundlage unseres kompetenzoerientierten Umgangs mit Konflikten bildet das Konzept "OKAY?!"
KONTAKTAUFNAHME ELTERN (KODEX) Ein offenes, wohlwollendes Gesprächsklima ist für uns zentral. Wir bitten Eltern, Anliegen stets sachlich und lösungsorientiert heranzutragen. Wenn es schwierig wird, unterstützt die Schulleitung. |
L | LAGER (KLASSENLAGER/SKILAGER) Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe gehen jährlich ins Skilager. Die Eltern werden direkt informiert. LERNZIELE & KRITERIEN Werden vor Beurteilungsanlässen transparent kommuniziert, u. a. über Kompetenzraster in Standortgesprächen. LERNZIELE & KRITERIEN Damit Kinder ihr Lernen selbstbestimmt mitgestalten können, machen wir Lernziele und Bewertungskriterien transparent. Dies bildet die Basis für Standortgespräche und individuelle Entwicklungsschritte. |
M | MGS (MUSIKALISCHE GRUNDSCHULUNG) Das Hören, Wahrnehmen, Musizieren und Bewegen stehen im Zentrum. Unsere Kinder des 2. Kiga und der 1. Klasse arbeiten mit Stimme, Sprache, Körper, Instrumenten und Materialien bei einer ausgebildeten MGS-Lehrperson. Im Kursverlauf kommen Grundlagen der Musiklehre, verschiedene Notationsformen, Atem- und Stimmbildung, Hörerziehung, akustisches Gedächtnis, Vorstellungsvermögen und einfache Instrumentenkunde hinzu. Beim gemeinsamen Musizieren werden vor allem Orff-Instrumente genutzt. MITGEBRACHTE FAHRZEUGE Kinder dürfen ihre Fahrzeuge nutzen, solange sie sicher abgestellt werden. Wir achten gemeinsam darauf, dass das Areal ein geschützter Raum für alle bleibt. MUSIKUNTERRICHT Die Schule unterstützt den Musikunterricht finanziell. Unterricht erfolgt bei ausgebildeten Lehrpersonen der JMSF. Die Abrechnung läuft über die JMSF. |
N | NIKOTIN- UND RAUSCHMITTELVERBOT Unser Schulgelände ist ein gesundheitsfördernder Raum. Daher sind Nikotinprodukte, Vapes und andere Rauschmittel konsequent ausgeschlossen – im Sinne eines sicheren Umfelds für alle. |
P | PAUSENAREAL Die Kinder bewegen sich auf einem klar definierten Gelände (auf Anschlagbrett beim Eingang sowie in den Pausenregeln abgebildet), das Sicherheit und Orientierung gibt. Die räumlichen Grenzen unterstützen ein entspanntes, gut überwachbares Pausenklima. Kinder bleiben während der Pausen auf dem Areal. PAUSENREGELN Unsere Pausenregeln schaffen Fairness, Sicherheit und Raum für Spiel. Sie fördern ein rücksichtsvolles Miteinander und helfen den Kindern, sich selbstständig im Aussenbereich zu orientieren.
PORTFOLIO Das Portfolio begleitet jedes Kind über alle Jahre der Primarschule und macht Lernen sichtbar. Es stärkt Reflexionsfähigkeit, Selbstbewusstsein und den Austausch zwischen Schule und Elternhaus. PROJEKTWOCHEN Meist findet pro Schuljahr mind. eine Projektwoche statt. Diese wird entweder klassenübergreifend (für die ganze Schule) oder klassenintern organisiert. In dieser Woche wird der Unterricht gemäss speziellem Programm gestaltet. Die Eltern werden dazu direkt informiert. |
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R | RESPEKT Respektvolle Begegnungen prägen unseren Alltag. Kinder lernen, achtsam mit Menschen, Räumen und Material umzugehen – ein wichtiger Baustein für eine gelingende Schulkultur. |
S | SAUBERKEIT & ORDNUNG Ein gepflegtes Schulhaus ist Gemeinschaftsaufgabe. Mit kleinen Routinen – Schuhe reinigen, Hausschuhe tragen – sorgen wir gemeinsam für ein angenehmes Umfeld. SCHULEITRITT Der Schuleintritt findet mit dem Eintritt in die ersten Klasse des Kindergartens statt. Kinder, die bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet haben, treten mit Beginn des neuen Schuljahres im August in die Schule ein. Die Eltern können den Eintritt ohne Begründung um ein Jahr verschieben.
Beim Folgen des Links gelangt man auf interessante Hinweise des Amts für Volksschule. Darunter sind Informationen zu den Schulpflichtigen Jahrgängen, zum Hinausschieben des Kindergarteneintritts um ein Jahr und man gelangt zu den Flyern "Unser Kind kommt in den Kindergarten" und "Unser Kind kommt in die Schule" (in verschiedenen Sprachen). SCHULWEG Der Schulweg gehört zum Alltag und stärkt Selbstständigkeit. Eltern unterstützen ihre Kinder darin, sicher unterwegs zu sein. Von Herbstferien bis Frühlingsferien tragen alle Kinder eine Leuchtweste. Distanzen unterhalb eines Kilometers legen die Kinder zu Fuss zurück. Bei Distanzen über einem Kilometer dürfen sie mit dem Fahrrad in die Schule fahren. Bei Fragen zur Transportunterstützung verweisen wir auf das Reglement . SCHWIMMUNTERRICHT Ab der 4. Klasse findet der Schwimmunterricht in der Schlossbadi in Frauenfeld statt. Er wird durch eine Schwimmlehrerin erteilt. STANDORTGESPRÄCH Die Gespräche bieten Raum für Austausch, Ziele und Entwicklung – bereits ab der 1. Klasse gemeinsam mit dem Kind. Klare Kompetenzraster schaffen Struktur und Orientierung. |
T | TESTS Leistungsmessungen geben Einblick in den Lernstand und helfen bei der weiteren Begleitung. Sie können sowohl angekündigt als auch unangekündigt durchgeführt werden, damit ein authentisches Bild entsteht. THERAPIEKOSTEN Die Schulgemeinde kann nur Kosten für Therapien wie Heilpädagogik, Psychomotorik oder Logopädie von Kindern übernehmen oder sich beteiligen, wenn
Andere Therapien wie z.B. Ergotherapie, etc. werden nicht übernommen. |
U | UNTERRICHTSZEITEN / SCHULHAUSZEITEN Kinder betreten das Schulhaus frühestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn. Diese Ankommenszeit unterstützt einen ruhigen Start in den Schultag. |
V | VERHALTENSKODEX (ELTERN) Der Kodex beschreibt, wie wir gemeinsam kommunizieren möchten: respektvoll, klar und lösungsorientiert. Er schützt Lehrpersonen und sichert gleichzeitig eine konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern. |
Z | ZNÜNI Der Znüni wird bewusst im Freien gegessen – für ein gemeinsames Ritual, das Bewegung, frische Luft und ein entspanntes Pausenerleben verbindet. |
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